25.-27.09.2009 Wanderwochenende Wildschönau

Gesellschaftliches

 

Treffen der Truppe wie üblich, zur Abfahrt um 8:00 Uhr bei Franz.

Nach kurzer Kaffeepause am Irschenberg und zwischenstopp in Kufstein mit Uferpromenaden,- und Stadtbesichtigung kamen wir gut an unserer Unterkunftshütte an.

Der Kachelofen wurde angeheizt. Die Toiletten besichtigt

und die Zimmer verteilt.

Die erste kleine Nachmittagswanderung zum Eingewöhnen wurde bereits gemacht.

Beim Almabtrieb waren die Kühe teils mit riesigen Glocken behangen.

Und ein kleiner Beatl war gleich neben unserem Haus daheim

Dort gönnten wir uns bei herrlich warmem Wetter einen Nachmittagskaffee im Freien.

Abends gab's Kassler mit Kraut und Kartoffelsalat.

Am nächsten Morgen reichhaltiges Frühstück mit gekochten 4 1/2 Minuten Eiern.

Die fußkranke Truppe machte sich auf zur Kundelklamm, zu der man mit einem kleinen Bummelzug fahren konnte.

Robert wollte sich schon in die Fluten stürzen (es is doch a bisserl kalt).

Und Thomas hatte ein sehr dringendes Bedürfnis, da kam die Tonne ganz recht.

Am Ende der Klamm gingen wir über eine Holzbrücke die eine sehr rustikale Konstruktion hatte.

Die zweite Truppe mit fußfesten Leuten machte sich zu einer anstrengenderen Wanderung auf.

Über Stock und über Stein, vorbei an einem kleinen See.

Die Böschung hoch und auch mal rastend.

Mit weitem Blick auf den zukünftigen Weg.

Schwitzend und keuchend durch Hohlwege.

Die rettende Hütte zufrieden erreicht.

Und nach weiterem Weg die langersehnte Gradelspitze erklommen.

Am Abend hatten wir ein geselliges Beieinander in vereinter Runde.

So manch Späßchen oder so mancher Schafkopf wurde getrieben.

Am nächsten Morgen nach langer Nacht wurd dann auch gleich Frühstück gemacht.
Rühreier mit Speck und Zwiebel.

So mancher ließ es sich gut schmecken.

Nach geräumt und gereinigter Hütte gings zum Schatzberg auf.

Zwischenstopp mit auftanken.

Die zweite Gruppe fuhr natürlich mit der Seilbahn hoch.

Das wolkenlose Wetter lud im Windschatten zum ausgiebigen Sonnenbad ein.

Bei einer traumhaften Aussicht auf das Kaisergebirge.

doch eine kleine Gruppe machte sich doch noch zum 30 Minuten entfernten Gipfel auf.

Der wurde natürlich geentert.

Danach war eine redliche Pause verdient.

Und nun der Schluss mit einem für sich sprechenden Bild unseres Sportwarts, der den Tag ausklingen ließ mit einer Motorradfahrt nach hause.

Alle fuhren glücklich nach Haus und die meisten ließen den Tag mit eine Pizza bei Romi ausgleiten.

 

Gesellschaftliches