21.06.2009 Wanderung zur und durch die Höllentalklamm

Gesellschaftliches

Der Beginn einer Tour mit den Freunden der Berge.

Sabine, Sabine, Robert, Brigitte, Waldemar, Joachim, Franz und dazu stoßend Werner und Marion.

Bei der Abfahrt bei Franz um 7 Uhr war das Wetter noch viel versprechend, jedoch bei der Ankunft in Garmisch war der Himmel wolkenverhangen.

 

Da hat wohl einer Schiss vor dem Aufstieg zur Höllentalklamm und setzt noch schnell ein Fähnchen.

 

Kaum etwas aufgestiegen, sitzt er schon wieder auf dem Thron.

 

Bis der fertig ist halten wir mal ein kleines Schwätzchen.

Der Weg war gut ausgebaut und führte uns unter der Versorgungsseilbahn durch bergwärts.

Die Klammeingangshütte kam nach einer guten Stunde in Sicht, in der wir auf die bereits seit zwei Tagen in Garmisch wohnenden Marion und Werner trafen.
Nach anfänglicher Verspätung hatten sie uns auf einem anderen Aufstieg überholt.

Nach berappen von 3 € Pro Person kamen wir durchs Tor.

Einblick in den Auslauf der Klamm.

Und dann ging's zur Sache über gut befestigte Holzstege,

Treppen und Brücken.

 

Galerien  und Stollen in den Fels gehauen und mit Lampen aufgehellt damit man am unebenen durch das Wasser rutschigem Untergrund gute Sicht hat.

 

Durch Felsdurchbrüche in den Stollen sah man wolkige Schneemassen die durch den Druck zu Eis gepresst waren.

Als geübter Eiskletterer musste ich das Massiv gleich besteigen.

Blick aus der Klamm in einen Fensterausschnitt des Stollens.

Nach ca. 50 Minuten Aufstieg durch die Klamm erreichten wir das Ende und gingen noch eine gute halbe Stunde bergauf zur Höllentalangerhütte wo wir uns eine Brotzeit genehmigten.
Leider bei Regen machten wir uns an den Abstieg um an der Klammeingangshütte wieder auf Robert und Sabine zu treffen die am Klammende bereits den Rückweg antraten.

Kurz vor Ende der Tour kamen wir noch an ein Hinweisschild das uns erst klar machte, wie gefährlich (gespaltene Zunge) und bissig unsere Begleiterin ist.

Glücklich in Hammersbach angelangt, machten wir uns auf den Rückweg um den Tag in der heimischen Pizzeria La Villa ausklingen zu lassen.

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